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Beauty
Guide Sonnenschutz.


Die meisten Menschen haben eine gemischte Beziehung zur Sonne. Wir lieben das Vitamin D, die Art und Weise, wie sie unsere Stimmung hebt und den sonnengeküssten Look, den sie unserer Haut verleiht. Aber wir hassen Sonnenbrände, braune Flecken und die vorzeitigen Zeichen der Hautalterung, die durch Sonneneinstrahlung verursacht werden. Die Übeltäter? UVA- und UVB-Strahlen. Sie bringen zwar Licht und Wärme, können aber auch Deine Haut schädigen, wenn Du nicht die richtigen Vorsichtsmaßnahmen triffst.

UV-Strahlen sind ganzjährig aktiv! Und das bedeutet, die ganze Zeit, ob Regen oder Sonnenschein. Deshalb taucht der Lichtschutzfaktor in immer mehr Tagescremes, Seren und sogar in Make-up auf. Wir freuen uns darüber: Es ist einfacher denn je, Sonnenschutz in Deine tägliche Beauty-Routine zu integrieren! Entdecke hier unsere Tipps, Tricks und Produkte zum Schutz Deiner Haut zu jeder Jahreszeit.

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FAQ

FAQ

SPF steht für Sun Protection Factor (Sonnenschutzfaktor) und wird in der Regel durch Zahlen auf der Verpackung von Sonnenschutzprodukten kommuniziert. Die Zahl gibt an, wie lange Deine Haut der Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden kann, bevor sie verbrennt. Der SPF betrifft jedoch nur die UVB-Strahlen, die für Sonnenbrände verantwortlich sind.

Die SPF-Zahl misst die Fähigkeit eines Sonnenschutzmittels, UVB-Strahlen zu filtern. Je höher die Zahl, desto stärker der Schutz. Wie lange Du diesen Strahlen ausgesetzt werden kannst, hängt von einer Reihe von Faktoren ab: dem Fototyp Deiner Haut, der Stärke der UV-Strahlen... Achte darauf, dass Du die für jedes Produkt spezifischen Anweisungen liest, und überprüfe immer das Verfallsdatum, bevor Du es benutzt.

UVA und UVB sind die beiden Arten von Sonnenstrahlen. Die meisten Strahlen sind eigentlich UVA. Sie dringen tief in Deine Haut ein und sind verantwortlich für die Anzeichen vorzeitiger Alterung, dunkle Flecken und Hautkrebs. UVB-Strahlen machen nur 25 % der Strahlen aus. Sie bleiben an der Hautoberfläche und aktivieren die Melanozyten. Diese Zellen produzieren Melanin, das Pigment, das der Haut die Farbe gibt und sie braun werden lässt. UVBs sind auch diejenigen, die Sonnenbrände verursachen.

"Breitspektrum" bedeutet, dass ein Sonnenschutzmittel sowohl UVA- als auch UVB-Strahlen filtern kann. Dies ist wichtig, wenn Du Anzeichen vorzeitiger Alterung, Sonnenbrand und andere negative Auswirkungen der Sonne, einschließlich Hautkrebs, abwehren willst.

Ein chemischer Filter ist ein Inhaltsstoff in Sonnenschutzmitteln, der aus organischen Molekülen besteht. Sie absorbieren UV-Strahlen anstelle Deiner Haut. Die Labore müssen aus einer Liste von Filtern wählen, die von den Gesundheitsbehörden zugelassen sind. Wenn Deine Haut empfindlich ist oder Du zu allergischen Reaktionen neigst, sind mineralische Filter in der Regel die bessere Wahl.

Ein mineralischer Filter (auch physikalischer oder anorganischer Filter genannt) besteht aus verschiedenen Mikropartikeln aus Mineralien (oft Zinkoxid oder Titandioxid), die das Licht beugen und UV-Strahlen reflektieren. Diese wirken wie eine Barriere auf Deiner Haut. Sie sind weniger allergieauslösend und wirken sofort nach dem Auftragen. Als umweltfreundliche Produkte findest Du mineralische Filter oft in Bio-Sonnenprodukten (die in der Regel paraben- und konservierungsmittelfrei sind).

TIPPS-TRICKS

- Trage jeden Tag eine Sonnencreme oder eine andere Form von LSF auf, auch wenn die Sonne nicht sichtbar ist.

- Trage Deinen täglichen LSF morgens oder vor jedem längeren Aufenthalt in der Sonne auf.

- Trage Deinen SPF im Sommer mindestens alle 2 Stunden auf, bei Schwitzen oder nach dem Schwimmen auch öfter.

- Überprüfe das Verfallsdatum auf Deinen SPF-Produkten und die Haltbarkeit der einzelnen Produkte, wenn Du Deine Beauty-Produkte sortierst.

- UVA-Strahlen können Deine Haut sogar durch Glas hindurch schädigen. Zögere also nicht, Sonnenschutzmittel aufzutragen, auch wenn Du Dich drinnen aufhältst.

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- Wasche Dein Gesicht abends gründlich, um alle Rückstände Deines SPFs loszuwerden, die Deine Poren verstopfen können.

- Bevorzuge Texturen, die leichter sind, wie Gel oder Spray, wenn Du fettige Haut hast. Wähle eine reichhaltigere Textur, wie eine Lotion oder Creme, wenn Du trockene Haut hast. Öle sind für alle Hauttypen geeignet. Das Wichtigste ist, dass Du ein Sonnenschutzmittel wählst, das Du gerne aufträgst, so dass Du es die ganze Zeit über benutzen willst.

- Je heller Dein Hautton, desto höher sollte Dein LSF sein. Aber auch dunkle Haut braucht Schutz! Es stimmt zwar, dass Haut des Fototyps VI aufgrund der hohen Melaninkonzentration einen höheren natürlichen Schutz hat, aber auch dieser Hauttyp ist nicht immun gegen Sonnenbrände. Darüber hinaus kann Sonneneinstrahlung auf dunkler Haut zu Altersflecken führen, die dunkel oder hell sind. Ein Produkt mit LSF 10-20 ist ein guter Schutz für dunklere Hauttöne.

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- Verständnis der Hautfototypen: Fototyp I umfasst sehr helle Haut, Fototyp II umfasst helle Haut, Fototyp III umfasst mittelhelle Hauttöne, Fototyp IV umfasst hellbraune Haut, Fototyp V umfasst dunkelbraune Haut, und Fototyp VI umfasst sehr dunkelbraune und schwarze Haut.

- Sonnenschutzmittel mit chemischen Filtern sollten 15-30 Minuten vor dem Sonnenbad aufgetragen werden. Idealerweise solltest Du Dich einmal zu Hause eincremen, bevor Du rausgehst. Danach solltest Du regelmäßig nachcremen.